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OKI hört zu: Fruchtbarer Austausch zwischen CEO und Channel auf der OKI World 2009

04/06/2009

Vorschläge und Anregungen deutscher Partner finden den direkten Weg nach Tokio

OKI Systems Deutschland, Spezialist für professionelle Drucklösungen und Output Management, lud gestern zur OKI World 2009 in die deutsche OKI Zentrale nach Düsseldorf. Die Veranstaltung richtete sich an die deutschen Fachhandelspartner und sollte dabei helfen, die Zusammenarbeit noch weiter zu verbessern und einen produktiven Austausch zu ermöglichen. Harushige Sugimoto, Präsident und CEO der OKI Data Corporation, nutzte die Gelegenheit, um mit deutschen Partnern ins Gespräch zu kommen und so einen persönlichen Eindruck des hiesigen Druckermarktes zu erhalten.

presse_ceo_channel_200px.jpgEin Schwerpunktthema der OKI World waren zukünftige Entwicklungen auf dem Druckermarkt sowie Innovationen und Geschäftsmöglichkeiten für die Zukunft. Sugimoto stellte den Partnern während der Veranstaltung auch die OKI-Roadmap für die kommenden 3 Jahre vor. Gleichzeitig hatten die Gäste Gelegenheit, ihr Unternehmen zu präsentieren und einen Einblick in ihr Geschäft und ihre Kompetenzen zu liefern. Dieser Austausch war für die Veranstaltung besonders wichtig, da die Anregungen der deutschen Partner über den CEO der OKI Data Corporation direkt den Weg nach Tokyo finden sollen.

“OKI schätzt die Kompetenz und das Engagement der deutschen Partner sehr”, sagt Bernd Quenzer, Geschäftsführer und Vice President Central Region bei OKI Printing Solutions. “Daher nehmen wir auch den Austausch mit ihnen sehr ernst. Letztendlich gilt: Nur ein Produkt, dessen Vorteile beim Channel gut ankommen, wird den notwendigen Erfolg haben. Ein Treffen wie dieses ist für uns eine gute Möglichkeit, von der Kompetenz unserer Partner zu profitieren, um in Zukunft Produkte liefern zu können, die noch besser auf die Anforderungen des Channels zugeschnitten sind.”

Partner und Hersteller tauschten sich auf der OKI World auch zu konkreten Fragen aus – so beispielsweise über die Bedeutung von Output Management und Managed Print Services oder den Stellenwert von Einstiegsdruckern als Basis für zukünftiges Geschäft. Tobias Erdmann, Geschäftsführer von Systemhaus Erdmann in Solingen, sieht in dem Konzept ein gelungenes Beispiel für ein symbiotisches Miteinander von Hersteller und Partner: "Es ist absolut begrüßenswert, dass OKI seinen deutschen Partnern die Möglichkeit bietet, konkrete Anregungen und Einschätzungen direkt an den japanischen CEO des Unternehmens heranzutragen. Mr Sugimoto hat die Wünsche und Anmerkungen aus dem Fachhandel sehr ernst genommen und uns Partnern deutlich gemacht, dass OKI auch in Zukunft ein verlässlicher Partner bleiben wird. Zudem kann man sich auf einige interessante Produktentwicklungen aus dem Hause OKI freuen", so Tobias Erdmann abschließend.

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